Project Description

„Thinking outside the box“ in Bochum: Seit Sommer 2019 begleiten wir durch Workshopmoderationen und Impulse den spannenden Prozess der Entstehung eines Haus des Wissens in der Bochumer Innenstadt! Das ehemalige Postgebäude gegenüber dem Bochumer Rathaus wird die Stadtbibliothek, die VHS, das UniverCity-Netzwerk sowie eine Markthalle unter seinem Dach vereinen – die Eröffnung ist für 2026 geplant. Ziel ist, einen offenen, urbanen Begegnungsort mitten in der Stadt zu schaffen, der für lebenslanges Lernen, Entdeckungen und innovative Zusammenarbeit steht.

Impressionen des Innovationsortes

Ein EU-weiten Architekturwettbewerb zeigt, wie die Umnutzung und Transformation des ehemaligen Postgebäudes im Stadtzentrum zum Haus des Wissens aussehen könnte. Der Vorschlag von CROSS Architecture – „Ein Haus für alle“, das die Nutzer*innen im Fokus hat und auch den Dachgarten als Learning Space etabliert – ging am 6.12.2019 im Wettbewerb als Gewinner hervor.

 

Dankschreiben des Oberbürgermeisters – Konzeptphase Haus des Wissens

 

Digitaler Co-Creation-Workshop im Juni 2021

Am 2. Juni durften wir im Auftrag von UniverCity einen Workshop ausrichten, um Ideen für das künftige Haus des Wissens zu entwickeln. Der interaktive Online-Workshop vereinte 35 Teilnehmer*innen aus der Universität und von Hochschulen, aus der Stadtbibliothek und der VHS sowie dem UniverCity-Netzwerk – dem Zusammenschluss der Stadt Bochum, der Bochum Marketing GmbH, der IHK Mittleres Ruhrgebiet, der Akademischen Förderungswerke, des Deutschen Bergbau-Museums und sieben der neun in Bochum vertretenen Hochschulen.

In dieser Zusammensetzung und dieser Größe traf sich die Runde im Rahmen des Workshops zum ersten Mal. Für einen fiktiven Wettbewerb mit dem Titel „Sustainable Cities Europe“ entwickelten die Teilnehmer*innen anhand der Nachhaltigen Entwicklungsziele der Vereinten Nationen kreative Ideen für Formate im und rund um das Haus des Wissens. Innerhalb des kurzen 3-stündigen Workshops arbeiteten wir in einem Sprint mit der Methodik, die wir auch für Makerthons und Tages-Workshops verwenden. Umso inspirierender war es zu sehen, welch tolle Ideen die Teilnehmer*innen in dieser sehr kurzen Zeit bereits entwickelten. Wir sind gespannt auf den weiteren Prozess!